Jahresbericht
2020/2021
Tanja Frieden, Präsidentin
Foto: Sandra Blaser

Vorwort

Der Frosch im Kochtopf

 

Die Geschichte vom Frosch im Kochtopf kennt jeder: Wirft man einen Frosch in einen Topf mit heissem Wasser, so versucht er sofort, sich zu retten. Wie erwartet. Wirft man das Tier allerdings in lauwarmes Wasser und erhitzt dieses dann langsam, so rührt es sich nicht. Es bleibt einfach sitzen, bis es schliesslich verendet. Begründung: Der Frosch bemerkt die langsame Veränderung der Temperatur nicht und erkennt somit auch nicht die drohende Gefahr.

 

Die Geschichte gibt als Metapher durchaus etwas her: Es wird langsam wärmer, heisser, enger und erste Verbrennungen hat der Frosch schon. Ich meine damit aber nicht die Klimaerwärmung, sondern ein anderes globales Phänomen, das uns seit eineinhalb Jahren in Atem hält: Corona-Virus, SARS CoV-2, Pandemie, Lockdown, Quarantäne, Impfung und Zertifikatspflicht. Die Themen polarisieren, erhitzen die Gemüter und die Fronten verhärten sich. Der Umgang mit Kritik und unterschiedlichen Meinungen gehört zu einer funktionierenden Gesellschaft, doch von einer zivilisierten Gesprächs- und Diskussionskultur ist bald nichts mehr übrig, Misstrauen und Unmut heizen die Wassertemperatur in unserem Topf weiter an. Doch wer ist eigentlich «der Frosch» in unserer Gesellschaft? Unsere Kinder!

 

Diese spezielle Situation ist für die Kinder wohl am schwierigsten zu (er)tragen. Übernachtungspartys mit Freunden? Aktuell eher weniger. Mit den Nachbarskindern «dräcklen»? Nur mit ständiger Händedesinfektion. Die Unihockey-Juniorenmeisterschaft ist abgesagt, der Tanzunterricht zwischenzeitlich verboten, die Trampolinhalle geschlossen. Und dann auch noch Schulunterricht mit Maske und strikten Abstandsregeln in der Pause sowie regelmässigen Quarantäne-Tagen daheim – zwischenzeitlich sogar mit Schulschliessung und Fernunterricht. Von Schullagern ganz zu schweigen.

 

Die Erfahrungen, die ein 12-jähriges Mädchen oder ein 14-jähriger Junge in einem Schullager machen, ja eben machen müssen, können nicht einfach später nachgeholt werden – das Jahr ist in dieser Hinsicht unwiderruflich verloren. Eine weitere Schulschliessung ist daher – das ist mittlerweile wohl allen klar – unter allen Umständen zu vermeiden. Und mit Schulbetrieb sollte ganz sicher nicht nur der MINT- und Sprachunterricht gemeint sein, sondern eben auch Sport- und Musikunterricht, Exkursionen, Projektwochen und (Schneesport-)Lager. Ausflüge und Lager könnten sich positiv auf die Bewältigung der Aus- und Nachwirkungen auswirken und somit ein Ventil für den Corona-Alltag sein – und letztlich ein Abkühlen des Wassers im Topf bewirken, um zu unserer Metapher zurückzukehren. Wir sollten diese ausserschulischen Aktivitäten also zukünftig noch mehr fördern, als zu verbieten.

 

Diese Verbote haben in der letzten Wintersaison dazu geführt, dass wir unsere Lager-Rekordbuchungen nur auf dem Papier realisieren konnten, da letztlich sämtliche Lager annulliert wurden. Bekannt dafür, immer Lösungen zu bieten, haben wir für den Frühsommer als Ersatz «Go(s)NOW» Lager in den Bergregionen angeboten. Aktiv-Lager in den Bergen, mit vielfältigem Lagerprogramm und das alles noch im laufenden Schuljahr (also vor den Sommerferien). Für diese Adaption an die aktuelle Lage erhielten wir begeisterte Rückmeldungen von Destinationen und Lehrpersonen. Leider verlief die Pandemie im Frühling nicht wie gewünscht und die Kantone haben ihre Lagerverbote für Schulen kaum aufgehoben. Daher wurden auch nur wenige dieser GoNOW Lager gebucht. Trotzdem bin ich stolz auf diese Aktion und es zeigt einmal mehr, wie agil und adaptiv die Schneesportinitiative und vor allem alle unsere Partner sind.

 

Unser Motto «Veränderung willkommen» schien im letzten Jahr sehr stark auch auf uns selber zu wirken: So hatten wir einen grossen Wechsel im Vorstand. Einige Mitglieder der ersten Stunde sind ausgeschieden. Ich vermisse diese Gründungsmitglieder (und vor allem die Menschen dahinter) sowie deren Wirken und möchte allen aus tiefstem Herzen danken für den gemeinsamen Weg und ihr ungebremstes Engagement. Motiviert schauen wir in die Zukunft, die auch neue Chancen bietet. Besonders freut es mich, neu als Vizepräsidentin die ehemalige Ski-Halfpipe-Athletin und Präsidentin des Organisationskomitees der Olympischen Jugend Winterspiele 2020 von Lausanne, Virginie Faivre, gewonnen zu haben. Speziell in der Romandie wollen wir unser Wirkungsfeld ausweiten und noch aktiver werden. Unsere angepasste Strategie sieht aber auch eine stärkere Fokussierung auf die Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen vor. Wir möchten sie nicht nur mit unseren Angeboten auf GoSnow.ch unterstützen, sondern ihnen bereits in der Ausbildung Freude an Lagern vermitteln und das nötige Rüstzeug zur Organisation mitgeben. Ganz generell wollen wir die Wertschätzung für diese Arbeit von Lehrpersonen fördern. Mit neuen Angebotsformen – teilweise auch ausserhalb der Wintersaison – möchten wir ausserdem neue Zielgruppen von Lehrpersonen erreichen und sie so Schritt für Schritt an Schneesportlager heranführen. Das wohl Wichtigste in dieser Hinsicht ist, alle bisherigen Shareholder sowie auch neue Mitglieder mit ins Boot zu holen, um erfolgreich unser gemeinsames Interesse zu verfolgen, die Kinder in die Natur und in die Berge zu bringen.

 

Jetzt bleibt zu hoffen, dass sich Kinder diesen Winter wieder angstfrei und unbegrenzt zusammen in der Natur, im Schnee bewegen und begegnen können. Wir alle können unseren Teil dazu beitragen, immer mit dem Blick für das grosse Ganze und in die Zukunft. Und wer bitte prägt unsere Zukunft? In jeder Beziehung und auf allen Ebenen sind es unsere Kinder und Jugendlichen. Wir als Schneesportinitiative wollen unseren Beitrag leisten und ihnen zu unvergesslichen Erlebnissen in der Natur verhelfen.

 

Ja, wir sind bereit, jetzt mehr denn je, diese wirklich wichtige Aufgabe mit der nötigen Ernsthaftigkeit aber auch viel Spass anzugehen, die Verantwortung zu übernehmen und mitzugestalten beim Bau der neuen, soliden, individuellen und gesellschaftlichen Fundamente. Nehmen ich uns zu wichtig?

Nein! Ich bin der Meinung, die Zukunft MUSS eine GEMEINSAME sein. Trennende Elemente müssen wir verringern und das Verbindende in JEDER Sache suchen und leben.

 

Eure Tanja

 

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Jahresrückblick

2020/2021
35%
Wachstum trotz Corona

Schulen und Lehrpersonen wollen an die frische Luft und sind motiviert, Ausflüge, Exkursionen und Klassenlager durchzuführen. Dabei stehen gerade Schneesportlager wieder höher im Kurs. Selbst nach dem ersten Lockdown und trotz erhöhter Schutzmassnahmen waren viele Schulen gewillt, in ein Schneesportlager zu reisen. So verzeichneten wir 35% mehr Lagerbuchungen als im Vorjahr. Leider hat sich die allgemeine Lage im Herbst 2020 so weit verschlechtert, dass die kantonalen Schul- und Bildungsbehörden jegliche Ausflüge und Lager untersagt haben und somit alle Schneesportlager im Winter 2020/2021 annulliert werden mussten. Dies betrifft nicht nur die 250 über uns gebuchten Lager, sondern sämtliche Schneesportlager in der ganzen Schweiz! Diese Annullationen haben nicht nur den Schülerinnen und Schülern die Vorfreude und grossartige Erlebnisse in diesen Lagern verunmöglicht, sondern auch den Leistungserbringern enorme Umsatzeinbussen gebracht, allen voran den Gruppenunterkünften.

1746
Lehrpersonen befragt

Zwischen November 2020 und Ende Januar 2021 haben wir durch das Meinungsforschungsinstitut gfs-Zürich eine Umfrage unter Lehrpersonen in der Schweiz durchführen lassen. Die Rücklaufrate war erfreulich hoch: Es haben uns rund 1800 Lehrpersonen Erkenntnisse zu ihren Bedürfnissen und Erfahrungen bei Schullagern ermöglicht.

Die Studie ist öffentlich und kann hier heruntergeladen werden.

82%
Kontakt mit Schneesport

Bei den Gründen, ein Schneesportlager zu organisieren, steht für die Lehrpersonen das Kind im Vordergrund. Die Befragten wollen vor allem, dass die Kinder Spass haben (89%), eine Abwechslung zum Schulalltag erleben (86%) und dass jedes Kind die Möglichkeit erhält, mit Schneesport in Kontakt zu kommen (82%). Andere Beweggründe, wie Tradition oder eine Verpflichtung der Schulleitung oder der Gemeinde/dem Kanton gegenüber, spielen für die Lehrpersonen nur eine untergeordnete Rolle.

19%
grosser Arbeitsaufwand

Die Gründe, welche die Lehrpersonen eher davon abhalten, ein Schneesportlager zu organisieren, variieren. Die drei Hauptgründe sind fehlender Bedarf (19%), ein grosser Arbeitsaufwand (19%) und eine grosse Verantwortung (18%). Zudem bejaht rund ein Drittel (30%) die Aussage, dass Schneesportlager ein zu grosses Risiko für Lehrpersonen darstellen. Seitens der Schule scheinen hindernde Gründe nicht zu dominieren: Rund drei Viertel (74%) der Befragten gibt an, dass Schneesportaktivitäten an ihrer Schule gefördert oder zumindest gutgeheissen werden, nur wenige (8%) stimmen dieser Aussage überhaupt nicht oder eher nicht zu.

 

19%
Lager aus der Romandie

Knapp 20% der vermittelten Lager kamen aus der Romandie. Hier schwingt vor allem der Kanton Genf obenaus, welcher seine Lehrpersonen sehr aktiv zu Schneesportlagern animiert und dabei auch auf GoSnow.ch verweist. In den restlichen Westschweizer Kantonen werden Schneesportlager noch hauptsächlich von den Lehrpersonen selber organisiert oder sie werden – wie im Kanton Neuenburg – stark durch das kantonale Sportamt unterstützt.

63%
Neue Angebotsformen

Eine Mehrheit der Lehrpersonen (61%) würde eine «Projektwoche Winter» für ihr nächstes Schullager in Erwägung ziehen. Besonders Lehrpersonen, die noch nie ein Lager organisiert haben, zeigen Interesse an diesem All-inclusive-Angebot (63%).

 

Knapp zwei Drittel (63%) der Befragten kann sich zudem vorstellen, auch im Sommer ein Bergsportlager durchzuführen. Ein polysportives Angebot würde hierbei den grössten Anklang finden (86%).

Buchungsverlauf

Der Verlauf der Lagerbuchungen über die Monate kennt zwei wichtige Phasen. Die erste ist die Buchungseröffnung im Frühling, wenn viele Lehrpersonen den Winter noch in guter Erinnerung haben und frühzeitig ihr Schneesportlager für den kommenden Winter buchen. Gegen Sommer nehmen die Anfragen ab und bleiben während der Sommerferien praktisch vollständig aus. Ab Mitte August bis zu den Herbstferien, wenn das neue Schuljahr begonnen hat und schulintern klar ist, dass ein Schneesportlager durchgeführt werden soll, folgt die zweite Phase mit zahlreichen Anfragen und Buchungen. Im Vergleich zu den Vorjahren gab es 2020 kurz vor den Sommerferien einen überproportionalen Anstieg an Buchungen.

Top Herkunftskantone

Das Angebot auf GoSnow.ch wurde insbesondere von Schulen aus den Kantonen Bern (76 Lager), Genf (34), Basel-Landschaft (30), und Zürich (25) genutzt. Der Kanton Zürich hat im Vergleich zu den Vorjahren stark zugelegt, was uns sehr freut. Selbstverständlich richtet sich unsere Kommunikation generell an alle Lehrpersonen und Schulen in der Schweiz. In den letzten zwei Jahren haben wir den bevölkerungsreichsten Kanton zusätzlich aber etwas intensiver bearbeitet – anscheinend mit Erfolg!

 

 

 

Jahresabschluss

Mit Bilanz und Erfolgsrechnung

Da die Schneesportinitiative Schweiz bei den vermittelten Lagern als zentrale Abrechnungsstelle dient, selber aber keine finanziellen Mittel einbringt, hatten die Coronabedingten Annullationen keine finanziellen Einbussen für den Verein zur Folge, sondern lediglich einen massiven Rückgang des Umsatzes.

 

Der Rechtsstreit mit der Mehrwertsteuerbehörde wurde zu unseren Gunsten abgeschlossen. Dadurch konnten die dafür getätigten Rückstellungen aufgelöst werden. Zusammen mit weiteren ausserordentlichen Erträgen führte dies schlussendlich zu einem Ertrag von CHF 4’602.25 welcher dem Vereinsvermögen zugeführt wird.

 

Die Revision der Jahresrechnung durch die Hagmann Treuhand AG erfolgte im August. Der Revisionsbericht ist der Jahresrechnung beigefügt.

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Organe

Die Mitglieder des Vorstands werden von der Vereinsversammlung jeweils für eine Amtsdauer von drei Jahren gewählt. Sie sind mehrmals wiederwählbar.

 

Ende 2020 trat Pierre Pfefferlé als Vizepräsident der Schneesportinitiative ab und wurde im Rahmen einer Vorstandssitzung gebührend verabschiedet. Er hat gerade in der Aufbauphase entscheidend geholfen, den Verein auch in der Romandie zu etablieren und dabei mit seinen analytischen Fähigkeiten wertvolle Inputs geliefert.

 

Im Laufe des Vereinsjahres gab es im Vorstand weitere Rücktritte und Veränderungen. So werden an der anstehenden Mitgliederversammlung sechs neue Vorstandsmitglieder gewählt, welche teilweise schon im zurückliegenden Vereinsjahr ihre Tätigkeit aufgenommen haben.

 

Sepp Odermatt hat die interimistische Führung des Seilbahnverbandes im Oktober 2020 an Berno Stoffel übergeben und widmet sich nun wieder ganz dem Präsidium im Verband Zentralschweizer Transportunternehmungen (TUZ).

 

Nach acht Jahren beim Schweizer Tourismus-Verband (STV) hat Barbara Gisi das Direktionsamt an Philipp Niederberger übergeben. Sie war seit der Gründung des Vereins Schneesportinitiative Schweiz aktiv im Vorstand tätig und hat uns mit viel Einsatz und Know-how zum Durchbruch und zu Anerkennung und Wohlwollen in der Tourismusbranche verholfen.

 

Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter (ASSA) hat seine Aufgaben und Prozesse neu geordnet und verzichtet zukünftig auf eine Vertretung im Vorstand. Sébastien Reymond als Generalsekretär ist daher per Ende 2020 aus dem Vorstand ausgeschieden.

 

René Ritter tritt nach vielen Jahren im Verband der Sportartikellieferanten (SPAF) zurück und wird nicht nur dort, sondern auch in unserem Vorstand eine grosse Lücke hinterlassen. Sein Know-how, seine Erfahrung sowie seine klare Meinung werden uns mit Sicherheit fehlen. Der SPAF schlägt Markus Wolf als Ersatz für den Einsitz im Vorstand vor.

 

Auch bei der Vorstandsvertretung des Bundesamtes für Sport (BASPO) gibt es eine Veränderung, nachdem Peter Moser als Leiter Bildung gekündigt und eine neue berufliche Herausforderung angenommen hat. Neu wird – die Wahl durch die Mitgliederversammlung vorausgesetzt – Ruedi Zesiger, welcher schon in der Gründungsphase des Vereins dabei war, diesen Vorstandssitz besetzen.

 

Auch der Rücktritt von Davide Codoni als Direktor des Dachverbands der Schweizer Skischulen und -lehrer Swiss Snowsports hat zur Folge, dass ein weiterer Vorstandssitz neu besetzt werden muss. Der neue Direktor Stéphane Cattin stellt sich hierfür zur Wahl durch die Mitgliederversammlung.

 

Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden anlässlich einer Vorstandssitzung im Sommer 2021 feierlich verabschiedet. Wir sind stolz und dankbar, dass wir mit euch zusammenarbeiten durften und haben den Austausch und die Diskussionen immer geschätzt.

 

Herzlichen Dank

Wir danken allen unseren Mitgliedern, Sponsoren und Partnern an dieser Stelle ganz herzlich.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 ist die Schneesportinitiative Schweiz geprägt von einer breit abgestützten Zusammenarbeit und einem starken Kooperationsgedanken. Nur dank unserer Vielfalt und unserer starken Basis können wir so erfolgreich arbeiten und gemeinsam dazu beitragen, den Schneesport als Schweizer Kulturgut zu stärken und zu fördern.

Stimmberechtigte Mitglieder

ASMAS Verband Schweizer Sportfachhandel

Bei der ASMAS Sportfachhandel Schweiz sind Sportgeschäfte zusammengeschlossen, die die Schweizer Bevölkerung (Aktiv- und Freizeitsportler) mit Sportgeräten, Sportschuhen und Sportbekleidung ausrüsten.

Seilbahnen Schweiz

Seilbahnen Schweiz (SBS) ist der Verband der Schweizer Seilbahnbranche. In rechtlicher Sicht handelt es sich um einen Verein. Ihm gehören als ordentliche Mitglieder rund 350 der etwa 500 Seilbahnunternehmungen aus allen Regionen des Landes an; darunter sämtliche grossen und mittelgrossen Unternehmungen, aber auch viele kleinere Skigebiete. Seilbahnen Schweiz möchte möglichst viele Jugendliche bereits in der Schulzeit für den Schneesport begeistern. Deshalb hat SBS 2012 eine Schneesportlager-Kampagne gestartet, die nun erfreulicherweise breit abgestützt vom Verein Schneesportinitiative Schweiz weitergeführt wird.

Schweizer Tourismus-Verband STV

Der Schweizer Tourismus-Verband STV ist der Dachverband des Schweizer Tourismus. Er vertritt die Interessen der touristischen Anbieter in Politik, Behörden und Öffentlichkeit. Der STV fördert Qualität und Innovation.

SPAF Verband Schweizerischer Sportartikel-Lieferanten

150 Hersteller, Importeure und Agenten von Sportartikeln sind im SPAF zusammengeschlossen.

Swiss Snowsports

Als Dachverband der Schweizer Skischulen und -lehrer gestaltet Swiss Snowsports (SSSA) den Schweizer Schneesport aktiv mit. Schneesport hat in der Schweiz eine lange Tradition und entwickelt sich stetig weiter.

Swiss-Ski

Der Schweizerische Skiverband „Swiss Ski“ ist die Dachorganisation des Schweizer Schneesports. Swiss-Ski fördert gezielt den Spitzensport und orientiert sich dabei an den besten Nationen der Welt. Eine weitere Kernaufgabe von Swiss-Ski ist die Förderung des Breitensports. Damit bauen wir das Fundament für die Erfolge im Spitzensport und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag für die Volksgesundheit.

Intersport Schweiz

INTERSPORT Schweiz vereint die führenden 200 Sportfachhändler der Schweiz – Unternehmerpersönlichkeiten, die der INTERSPORT Schweiz das Gesicht geben. Alle INTERSPORT Fachhändler sind eigenständige Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich durch Leidenschaft, Engagement und langjähriger Erfahrung im Bereich des Sports auszeichnen.

Schweiz Tourismus

Schweiz Tourismus ist die nationale Marketing- und Verkaufsorganisation für das Reise-, Ferien- und Kongressland Schweiz.

Ochsner Sport

Mit über 80 Fachgeschäften ist OCHSNER SPORT der grösste Sportartikelhändler der Schweiz und steht für ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bei hoher Servicequalität. Die OCHSNER SPORT Welt besteht aus weit mehr als einem breiten Sortiment: Den Kunden werden verschiedenste Serviceleistungen, Sportreisen, kostenlose Running-Workshops und vieles mehr geboten. Die Begeisterung für den Sport zeigt sich darüberhinaus in vielen Sponsoring-Engagements.  

Davos Klosters

Davos Klosters ist eine starke, kompakte Tourismus-Destination in den Alpen der Südostschweiz im Kanton Graubünden mit sehr guter Verkehrsanbindung Nord (N13, Flughafen Zürich). Die Davos Destinations-Organisation (DDO) strebt den wirtschaftlichen Erfolg der Region an, den Erhalt und Ausbau von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen sowie eine hohe Lebensqualität der Gäste und Einheimischen über das ganze Jahr.

Schweizer Jugendherbergen

Die Schweizer Jugendherbergen verfügen über ein Netzwerk von 52 Jugendherbergen, von romantischen Schlossherbergen und herrschaftlichen Villen, gemütlichen Land- und pulsierenden Stadtherbergen bis hin zu einer neuen Dimension Jugendherberge, dem wellnessHostel4000. Sie stehen oft an bester Lage. Vielerorts sind es originelle Gebäude, sei es aufgrund ihrer Lage, ihrer historischen Vergangenheit oder ihrer Architektur.

Summit Foundation

Das Ziel der Summit Foundation ist es, durch konkrete Lösungsansätze und die Sensibilisierung privater und öffentlicher Institutionen, den Einfluss der menschlichen Aktivitäten auf die Umwelt einzuschränken, gerade an Orten mit besonders grosser menschlicher Präsenz.

Summit Foundation ist eine unabhängige gemeinnützige Stiftung nach schweizerischem Recht, die im Januar 2001 gegründet wurde.

BE! Tourismus AG

Bern ist der vielfältigste Tourismuskanton der Schweiz. Die nächsten Seiten beweisen es: Weltklasse-Events und Spitzenerlebnisse, Natur in ihrer ganzen Pracht, Genussmomente und Glücksgefühle auf höchstem Niveau, gelebte Traditionen und spürbares Brauchtum. Business-Aufenthalte, die Teilnehmer zu wiederkehrenden Gästen machen, und internationale Topmarken – alles Made in Bern.

Pontresina

Wildromantisch, sonnig und windgeschützt. Pontresina liegt auf 1’805 Meter in einem Seitental. Ganz nah am Bernina-Massiv mit den zwei bekanntesten Gipfeln des Engadins: Piz Palü und Piz Bernina. Letzterer zählt mit seinen 4’049 m als höchster Gipfel der Ostalpen. Prädestinierte Ruhe findet sich hier genauso wie Action und Abwechslung. Dabei begeistert das historische Bergsteigerdorf bereits bei der Ankunft. Denn der Charme traditioneller Engadiner Häuser und die Eleganz grosser Hotels der Belle Epoque versetzen sofort in eine Zeit, in der die Welt noch in Ordnung ist. 

Schweizer Alpen-Club SAC

Der Schweizer Alpen-Club SAC verbindet an der Bergwelt interessierte Menschen.  Er  fördert  den  Bergsport  als  Erlebnis für eine breite Bevölkerung und setzt sich für die nachhaltige Entwicklung und Erhaltung der Bergwelt ein; diese ist die Basis für den Bergsport. Der SAC respektiert die Berge als Lebens-, Kultur-  und Wirtschaftsraum  und  gestaltet  seine  Verbandsaktivitäten möglichst natur- und umweltverträglich.

Eurobus AG

Teilen Sie unsere Begeisterung für Komfort à la carte mit uns. Denn als einziges Busunternehmen der Schweiz, bietet EUROBUS Reisen in drei Kategorien an. Der Unterschied bezieht sich auf die Komfortstufe der Busse, die Wahl der Hotels sowie das Reiseprogramm.

service2go AG

Die service2go AG bietet alle Serviceleistungen, welche der Kunde vom Sportfachhandel erwartet. Ein modernes Servicecenter, gepaart mit einer eigenen Logistik garantieren einen qualitativ hochstehenden Service und eine termintreue Abwicklung.

Verband Öffentlicher Verkehr VÖV

Der Verband öffentlicher Verkehr ist der nationale Dachverband der Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs. Seine Mitglieder sind rund 130 Transportunternehmen sowie gut 180 Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Der VöV wurde 1889 als Genossenschaft gegründet.

SwissPass

Der SwissPass ist mehr als ein ÖV-Abo. Er bietet Ihnen Zugang zu zahlreichen Partnerdiensten. Nützen Sie ihn, um das Mobility-Auto aufzuschliessen, das Drehkreuz in Skigebieten in Bewegung zu setzen und um von zahlreichen Spezialangeboten zu profitieren. In Zukunft werden wir die Leistungen laufend erweitern. Wir integrieren schrittweise weitere Abos und Partnerdienste.

Isuzu

2016 durfte ISUZU sein 100-jähriges Jubiläum feiern und gehört damit zu den traditionsreichsten Fahrzeugherstellern in Japan. Weltweit zählt ISUZU schon lange zu den grössten Nutzfahrzeugherstellern, bei den Kleinen- und Mittleren Nutzfahrzeugen ist er gar der grösste. Seit der Lancierung des D-Max im Jahre 1963 wurden weltweit über 8 Millionen Einheiten verkauft.

Saastal Tourismus AG

Willkommen in der Ferienregion Saas-Fee/Saastal – Sie starten hier Ihre hochalpine Auszeit in den Walliser Alpen. Umgeben von achtzehn Viertausendern erwartet Sie bei uns eine einzigartige Berg- und Gletscherlandschaft voller Erlebnis-Möglichkeiten.

Bei uns müssen Sie hoch hinaus. Nicht umsonst sind wir DER hochalpine Ferienort für alle, die persönliche Herausforderungen suchen und lieben. Erleben Sie Höhenmeter auf unseren Wanderwegen, Bike-Trails und Pisten. Ob Sie Ihre Grenzen testen wollen oder Erholung und Genuss suchen – bei uns sind Sie am richtigen Ort.

Engadin St. Moritz Tourismus AG

Das Engadin ist ein Paradies für Sportler und Abenteurer, ein Ort der Inspiration und Ruhe, ein Tal mit echter Natur und voller kultureller Schätze. Jeder und jede findet hier einen Platz zum Verlieben. Entdecken auch Sie Ihren persönlichen Lieblingsort im Engadin.

Flumserberg Bergbahnen AG

Lustvoll den Winter erleben Carving, Skifahren, Snowboarding, Schlitteln, Winterwandern, Schlittenhundefahrten … Flumserberg als grösste Wintersportdestination zwischen Zürich und Chur bietet Lebensfreude pur!

Porte des Alpes Tourismus

Die typische Bergdörfer von Villars-Gryon-Diablerets liegen in den Waadtländer Alpen in einer erhaltenen natürlichen Umgebung. Das Skigebiet liegt auf 1’200 bis 3’000 M.ü.M. und bietet ein abwechslungsreiches, an alle Niveaus angepasstes Angebot. Snowparks, Skicross-Piste, Schneegärten und 115 Km Skipisten – einen Spielplatz für alle, der mit Gondelbahnen und einer Zahnradbahn erreichbar ist. Zahlreiche Aktivitäten werden auch für Nicht-Skifahrer angeboten, darunter eine 7 km lange Rodelbahn. In den Dörfern findet man eine große Auswahl an Unterkünften für jedes Budget.

Skiclub Flawil

Der Skiclub Flawil, gegründet vor über 75 Jahren, ist ein Verein für Schneesportbegeisterte.

Die gemeinsame Leidenschaft zum Schneesport verbindet uns. Im Vordergrund stehen dabei die gemeinsamen Erlebnisse, ob auf oder neben der Piste.

Der Skiclub Flawil veranstaltet das gesamte Jahr polysportive Anlässe und bietet ein abwechslungsreiches Programm. Dem Verein liegt es zudem am Herzen, dass auch mit kleinem Budget Schneesport ausgeübt werden kann.

Befreundete Mitglieder

Bundesamt für Sport BASPO

Das Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen fördert den Sport und die Bewegung in der Schweiz und deren positive, nützliche und notwendige Rolle in der Gesellschaft. Es ist Dienstleistungs-, Ausbildungs- und Trainingszentrum für den Schweizer Sport und sportwissenschaftliches Kompetenzzentrum. Ausserdem schafft es die optimalen Voraussetzungen für die Sportanlagen von nationaler Bedeutung.

Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

Das SECO ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der Wirtschaftspolitik.

Konferenz der kantonalen Sportbeauftragten

Die Konferenz der kantonalen Sportbeauftragten (KKS) ist eine Fachkonferenz der EDK. In der KKS sind alle Kantone vertreten, in der Regel durch die Leiterin oder den Leiter des kantonalen Sportamtes. Die KKS bearbeitet Fragen im Bereich Sport und Bewegung.

ASSA Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter

Die ASSA ist der Schweizer Dachverband der Sportämter und Sportanlagenbetreiber und wurde 1979 gegründet. Sie besteht aus den beiden Sektionen Deutschschweiz und Suisse Romande/Tessin.

LCH

Der LCH ist die Dachorganisation der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz und schliesst kantonale Lehrerinnen- und Lehrervereine sowie schweizerische Stufen- und Fachverbände zusammen.

VSLCH

Der VSLCH ist der Dachverband der Schulleiterinnen und Schulleiter der Deutschschweiz mit rund 2000 Mitgliedern aus 20 Kantonen. Als Berufs- und Standesorganisation vertritt der VSLCH die Interessen der Schulleitungen auf nationaler Ebene. Der VSLCH ist das Kompetenzzentrum für alle Fragen rund um geleitete Schulen.

Syndicat des enseignants romands SER

Le SER est à la fois un syndicat et une association professionnelle très ancienne qui a souvent su anticiper les problèmes et poser maintes réflexions de fond.

République et canton de Genève - DIP

Le département de l’instruction publique, de la culture et du sport regroupe l’ensemble du système scolaire genevois:

Kanton Graubünden - Graubünden.sport

Hauptaufgabe ist die Umsetzung des Bundessportförderungswerks „Jugend+Sport“ im Kanton Graubünden. Die Umsetzung beinhaltet hauptsächlich die Organisation von Aus- und Weiterbildungskursen für die Bündner Leiterpersonen sowie die administrativen Arbeiten für die Subventionierung der Sportangebote in den Vereinen. Sämtliche Aktivitäten im Rahmen von Jugend+Sport erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem Bund, den anderen Kantonen sowie den Bündner Sportverbänden und –vereinen.

Schule bewegt

Durch mehr Bewegung im Schulalltag sind Kinder und Jugendliche ausgeglichener und motivierter. Wer bei «Schule bewegt» mitmacht, profitiert nicht nur von diesen und vielen weiteren Vorteilen, sondern leistet zusätzlich noch einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit unserer Jugend.

Kanton Wallis

Durch die Umsetzung der kantonalen Wirtschafts-, Tourismus- und Regionalpolitik fördert und unterstützt die DWE eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung der Walliser Wirtschaft. Die Wirtschaftsentwicklungsstrategie des Staatsrates wird ebenfalls berücksichtigt. Gemäss den Kundenbedürfnissen unterstützt die DWE die bestehenden Walliser Unternehmen, Start-ups und Institutionen sowie jene, die sich im Wallis niederlassen wollen. Sie entwickelt im allgemeinen Interesse des Kantons Konzepte und Strategien für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Sie fördert die Innovation, schafft günstige Rahmenbedingungen und koordiniert Massnahmen mit den verschiedenen Wirtschaftsakteuren.

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