Letztes Jahr stand in meinem Bericht an einer Stelle: «Machen ist wie Sagen, nur krasser!». Das damit verbundene Versprechen bleibt nach wie vor bestehen. Das vergangene Vereinsjahr hat einmal mehr gezeigt, dass die Schneesportinitiative Schweiz eine Organisation ist, die anpackt, unterstützt und bei Bedarf auch mal pragmatisch handelt, um rasche Lösungen zu ermöglichen. In kleinen Schritten aber stetig dem Gipfel entgegen.
Gleichzeitig bleibt die Herausforderung, uns neben dem Kerngeschäft, der Vermittlung von Schneesportlagern, Zeit zu nehmen, interne Prozesse zu digitalisieren, neu zu denken und auch mit Hilfe von Tools und KI noch effizienter zu arbeiten. Immer mit dem Ziel unsere begrenzten Ressourcen so stark wie möglich in Beratung und Unterstützung von Lehrpersonen bei der Organisation von Schneesportlagern einzusetzen.
Aktuell befinden wir uns in Verhandlungen zur Verlängerung des Subventionsvertrags mit dem BASPO (Bundesamt für Sport). Diese Gespräche sind für die Zukunft unseres Vereins von grosser Bedeutung und wir führen sie mit der nötigen Sorgfalt und dem Ziel, die Schneesportförderung für Kinder und Jugendliche langfristig sicherzustellen.
Gerade in Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche vermehrt mit psychischen Belastungen konfrontiert sind, gewinnen Sport, Bewegung in der Natur sowie gemeinsame Erlebnisse und Herausforderungen in einem Lager zunehmend an Bedeutung. Hier sind wir uns mit dem BASPO einig – was mich auf einen positiven Ausgang der Verhandlungen hoffen lässt.
Für den Winter 25/26 liegen die Zahlen erneut sehr nahe am Niveau des Rekordjahres 24/25. Wir befinden uns damit erneut auf einem sehr hohen Level und sind stabil unterwegs.
Dennoch werden wir für die kommende Saison den Fokus wieder vermehrt auf eine Steigerung der Teilnehmerzahlen legen. Insbesondere in Kantonen, für die wir bisher wenig oder noch keine Lager organisieren durften, werden wir proaktiv die Schulen und Institutionen angehen und so versuchen dieses Potenzial besser auszuschöpfen. Über Bildungs- und/oder Sportämter klären wir die Stimmung und Bedürfnisse ab, um danach eine gemeinsame Kommunikation an alle Lehrpersonen einzuleiten oder an kantonalen Lehrpersonenkonferenzen präsent zu sein.
Unser Ziel bleibt klar: Möglichst viele junge Menschen auf den Schnee bringen.
Wie im Vorjahr angekündigt, haben wir die Lagerdurchführungsgarantie auf den Winter eingeführt. Da uns Frau Holle erneut hold war und wir glücklicherweise einen schneereichen Winter hatten, wurde sie jedoch nicht auf die Probe gestellt. Die Ankündigung der neuen Dienstleistung wurde von den Lehrpersonen jedoch sehr positiv aufgenommen. Gerade für Lehrpersonen, die sich für Lager in voralpinen Destinationen entscheiden, ist die Planungssicherheit enorm viel wert. Daher werden wir die «Lagerdurchführungsgarantie» auch auf höher gelegene Destinationen ausweiten und etablieren.Ob natürlicher Schnee liegt oder nicht – das Lager findet statt.
Beim Buchungsverhalten der Lehrpersonen beobachten wir zwei Tendenzen: Einerseits buchen Lehrerinnen und Lehrer ihre Wunsch-Angebote bereits direkt nach Buchungsstart im Mai oder gar per Vorreservation. Andererseits nimmt die Zahl an kurzfristigen Buchungen im Herbst zu. Wir merken sehr stark, dass die Lehrpersonen auf unsere Kommunikationen reagieren. Kommunikationsaktionen führen bei uns automatisch zu einem Buchungsschub. Diese Erkenntnis werden wir in Zukunft vermehrt nutzen, so dass wir die Buchungen und dementsprechend auch unser Aufwand besser steuern können.
Zunehmend stellen wir auch fest, dass es eine sehr gute Absprache braucht zwischen Lehrpersonen und Leistungserbringern (z.B Sportgeschäfte, Unterkünfte). Unterschiedliche Erwartungen, unterschiedliche Perspektiven – und manchmal auch ein limitiertes, gegenseitiges Verständnis können zu Herausforderungen werden. Umso wichtiger wird in diesen Situationen unsere Rolle als Vermittlerin und Brückenbauerin. Diese Aufgabe gewinnt an Bedeutung und nimmt uns vermehrt in Anspruch.
Ein grosser Dank geht hier an unseren Geschäftsführer und sein Team, welches die Lehrpersonen jeweils sehr professionell berät und unterstützt.
Auch darüber hatte ich in meinem letztjährigen Bericht gesprochen, da sie in unserer Strategie ein wichtiger Pfeiler darstellt. Mit einem externen Digitalisierungs- und Automationsfachmann, haben wir uns viel Know-How und Motivation an Bord geholt, um dieses umfassende Thema voranzutreiben. Er unterstützt uns auf Mandatsbasis im Bereich «Digitalisierung». Gemeinsam mit unserem Geschäftsführer Ole Rauch und seinem Team, legt er den Fokus auf die internen Abläufe und Prozesse und wie wir hier noch effizienter werden können. So führen wir für die kommende Saison ein neues Datenbank-Programm ein, welches es uns ermöglicht, die Angebote einfacher und übersichtlicher darzustellen, zu berechnen und daraus direkt Angebote zu erstellen, welch dann automatisch in unser bestehendes Auftrags- und Buchhaltungsprogramm einfliessen.
Erste Schritte in der Digitalisierung der Prozesse konnten bereits umgesetzt werden. So konnten wir in Kooperation mit SR sales & rental GmbH beispielsweise eine online Materialverwaltungssoftware einführen, die uns die Verwaltung und das Handling unseres Materials enorm erleichtert. So setzen wir Ressourcen frei, die wir in die Akquise neuer Lager, in die Beratung und Betreuung der Lehrpersonen investieren können.
Die Zusammenarbeit mit Swiss Ski und Swiss Snowsports wurde weiter intensiviert. Der informelle Austausch mit Swiss Snowsports und Swiss-Ski, gemeinsame Projektideen im Bereich J+S Leiter:innen Vermittlung, Nutzung von Synergien wie Fahrzeug-Ausleih, gemeinsame Messeauftritte bis hin zu Mietmaterial-Lösungen für Schneesportförder-Events sind Beispiele hierzu. Das Kompetenzzentrum, von dem wir in unserer Vereinsstrategie sprechen, ist Realität geworden.
Und zum Abschluss noch ein Highlight aus dem Bereich Nachhaltigkeit – die Foodwaste-Challenge – «restlos geniessen», die wir gemeinsam mit «42hacks» lanciert haben. Schneesportlager in Selbstkocherhäusern wurden dazu aufgefordert, ihren Foodwaste auf ein Minimum zu reduzieren. Das Interesse der Schulen war überaus erfreulich – und die Ergebnisse beeindruckend. Die Gewinnerklasse aus Binningen hat ihren Foodwaste auf unglaubliche 4,5 Gramm pro Person und Tag gesenkt – das sind 98 % unter dem Schweizer Durchschnitt! Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, was eine Sensibilisierung gepaart mit einem spielerischen Wettbewerb bewirken kann. Ein schönes Beispiel dafür, dass unsere Nachhaltigkeitsmassnahmen wirken, und zwar über den Wirkungskreis der Geschäftsstelle hinaus. Auch eine kleine Organisation kann einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten – Schneesportlager als Plattform nutzen, um Nachhaltigkeitsthemen erlebbar und greifbar zu machen.
Ich danke unserem Geschäftsführer Ole Rauch und seinem engagierten Team, allen Leistungserbringern, Lehrpersonen, Leiterinnen und Leitern, unseren Partnern und natürlich Ihnen, liebe Mitglieder, für Ihr Vertrauen und Ihren Einsatz. Die Schneesportinitiative lebt vom Teamgeist – und dieser ist stärker denn je.
Das Meer zwischen Sagen und Machen? Bei uns längst eine Pfütze. Und wir arbeiten daran, dass auch die irgendwann verdunstet – Schritt für Schritt. 😊
Eure Präsidentin, Fränzi Aufdenblatten

Im Winter 2025/26 haben wir 389 Schneesportlager mit 17’161 Teilnehmenden vermittelt. Das sind 10 Lager, resp. 430 Teilnehmende weniger als im Rekord-Winter zuvor. Gemäss Befragung der Lagerleitungen wurden 41% dieser Lager erstmals über GoSnow.ch gebucht und 90% dieser Lager fanden während der obligatorischen Schulzeit statt.
Die durchschnittliche Anzahl Teilnehmende pro Lager liegt unverändert bei 44 Personen pro Lager. Das kleinste Lager umfasste 8 Personen, das grösste zählte 160 Teilnehmende. In diesem Jahr wurden 2% mehr Selstkocherlager gebucht als im Vorjahr. Trotzdem sind Lager mit Halb- oder Vollpension mit einem Anteil von 68% nach wie vor sehr beliebt.
Fast die Hälfte aller Buchungen stammen von Schulen aus den Kantonen Bern und Genf. Beide Kantone führen Schneesportlager während der obligatorischen Schulzeit durch und finden dafür viele attraktive Angebote bei uns.
Und wo gehen die Schulen ins Schneesportlager? Fast die Hälfte aller der von uns vermittelten Lager findet im Wallis statt. Und dort wiederum ist nach wie vor das Saastal sehr beliebt (21%).
Unsere Lehrpersonenumfrage dient der eigenen Nutzenanalyse, der Effektivitätssteigerung und bringt uns generell wichtige Erkenntnisse zu unserem Schaffen.
Die Kernaussagen zur aktuellen Befragung unter den Lehrpersonen, welche in der letzten Saison ein Schneesportlager bei uns gebucht haben sind:
| Reichweite und Basis | Die Zahl der Antworten stieg bei zentralen Fragen von rund 85 auf 162/163. Die Datenbasis 25/26 ist deutlich breiter. |
| Stabile Grundstruktur | Der Anteil erstmaliger Hauptorganisator:innen blieb bei 29 %. Erstbuchungen via GoSnow.ch gingen leicht von 44 % auf 41 % zurück. |
| Wachstum über Empfehlungen | Empfehlungen als Zugangskanal stiegen von 59 % auf 62 %. Die Weiterempfehlungsquote blieb mit 98 % praktisch maximal. |
| Institutionalisierung | Lager während der obligatorischen Schulzeit stiegen von 83 % auf 90 %. J+S-Anmeldungen nahmen von 70 % auf 76 % zu. |
| Klare Verbesserungen | Hin- und Rückreise mit dem ÖV verbesserte sich um 10 Prozentpunkte, der Schneesportunterricht um 13 Prozentpunkte. |
| Auffällige Rückgänge | Die Zufriedenheit bei den Mahlzeiten gingen um 14 Prozentpunkte, bei den Unterkünften um 8 Prozentpunkte und bei der Kommunikation um 6 Prozentpunkte zurück. |
| Methodischer Hinweis | Verglichen werden Prozentanteile. Grundmengen unterscheiden sich je Frage. |
Die Suche nach qualifizierten und motivierten Leiterinnen und Leitern für Schneesportlager beschäftigt immer mehr Schulen. Seit die J+S Entschädigungen für Sportlager 2020 auf CHF 16.- pro Tag und Kind erhöht wurden, lässt sich eine Zunahme der bei Jugend+Sport angemeldeten Sportlager – gerade auch Schneesportlager feststellen. Auch darum sind J+S-qualifizierte Leiter:innen sehr gefragt.
Wir pflegen schon seit einigen Jahren eine Partnerschaft mit der Sportjobbörse sportnetzwerk.ch und bieten darüber den Schulen eine kostenlose Möglichkeit, solche Leitende für ihre Lager zu finden.
Die Ende Mai durchgeführte Umfrage bei 121 Lehrpersonen, welche letzten Winter ein Inserat für Leitende für ihr Schneesportlager auf sportnetwerk.ch platziert hatten, brachte erfreuliche Ergenisse zu Tage. So haben beispielsweise 89% der Befragten via sportnetzwerk.ch Leitende für ihr Lager gefunden. 100% dieser Leitenden wurden von der Schule entschädigt, wobei der Median dieser Entschädigungen bei CHF 425.- lag.
Im Austausch mit dem Bundesamt für Sport (BASPO), den Kantonen sowie Swiss-Ski arbeiten wir an mehreren Projekten, um einerseits genügend neue Leiter:innen Schneesport auszubilden aber diese auch im System J+S zu behalten, sie zu Lagereinsätzen zu motivieren und die Suche und Vermittlung dieser Leitenden sicherzustellen.
Unser Ziel ist es nicht nur möglichst allen Schulkindern in der Schweiz ein Schneesportlager zu ermöglichen sondern auch, den touristischen Leistungsträgern eine bessere Auslastung zu ermöglichen.
Unsere Zufriedenheitsumfrage unter den Leistungserbringern Ende des Winter zeigt, dass wir dieses Ziel durchaus erreichen.
95% der Leistungsträger sind mit dem Organisationsprozess zufrieden, gar 98% mit unserer Kommunikation.
Kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen aber eine gute Basis sich weiterhin partikulär zu verbessern.
Letztes Jahr haben wir an dieser Stelle über unsere Nachhaltigkeitsstrategie informiert und aufgezeigt, in welchen Schwerpunktthemen wir uns engagieren wollen. Es sind dies:
Gesundheitsförderung, Verantwortungsvoller Schneesport, Information & Sensibilisierung, Gemeinschaft & Inklusion sowie Nachhaltigkeit in der Geschäftsstelle
Dieses Jahr berichten wir euch von konkreten Massnahmen und Projekten.
Neben dem 10-Franken-ÖV Ticket für Schneesportlager haben wir im letzten Winter zusammen mit RailAway eine vergünstige Schultageskarte für Schneesporttage angeboten.
Die ÖV-Schultageskarte konnte über uns für die Hin- und Rückreise zum Schneesporttag für lediglich 10 Franken gekauft werden. Damit sollen Schulen auch für den Schneesporttag vermehrt auf den Öffentlichen Verkehr gebracht werden.
#verantwortungsvollerschneesport
Die Restlos Geniessen Challenge macht Food Waste im Lagern sichtbar und lässt Kinder und Jugendliche gemeinsam durch Erleben lernen, wie sie ihn aktiv vermeiden können. Eine Woche lang wird gemessen, ausprobiert und spielerisch verglichen.
Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt im Sommer 2025 feierte die «Restlos geniessen Challenge» im vergangenen Winter Premiere in den Schweizer Bergen. Trotz kurzer Vorlaufzeit konnten über 20 interessierte Schneesportlager zur Teilnahme gewonnen werden. Die Resultate beweisen: Unsere Jugendlichen wollen (und können!) etwas bewegen.
#sensibilisieren
#nofoodwaste
Bei der Nachhaltigkeitstoolbox handelt es sich um eine Plattform, auf welcher wir den Lehrpersonen Unterrichtshilfen und -materialien aber auch -ideen liefern, um den Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit rund um Schneesport in den Bergen näherzubringen.
Die Inhalte dazu sollen sich über die Zeit erweitern und je nach Bereich werden wir mit unterschiedlichen Partnern und Expert:innen zusammenarbeiten. Dieses erste Modul mit einer Lager Challenge, Schnee-Experimenten und einem Rollenspiel haben wir gemeinsam mit der Agentur Umsicht erarbeitet. Neben unserem eigenen finanziellen Engagement wurden wir vom Verein Snowstainability unterstützt.
Es wird interessierten Lehrpersonen ab November zur Verfügung stehen.
#sensibilisieren
#missiongosnow
Bereits zum dritten Mal fand unter der Schirmherrschaft der Schweizer Jugendherbergen das „Jugi Inklusionslager“ statt.
Seit der ersten Austragung unterstützen wir die Schweizer Jugendherbergen bei der Organisation der Skitickets, Schneesportausrüstung sowie bei der Vermittlung und Ausbildung von Leiterinnen und Leitern.
Das Engagement für dieses Lager geht soweit, dass regelmässig Mitarbeitende der Geschäftsstelle im Leitungsteam vor Ort tätig sind und so auch sicherstellen, die Alltagsprobleme und Herausforderungen der Leiter:innen von Schneesportlagern mitzubekommen.
#gemeinschaft
#inklusion
Im November 2025 haben wir unser Geschäftsfahrzeug abgegeben. Der weisse Pickup hat uns über die Jahre gute Dienste geleistet und so war bei der Abgabe auch etwas Wehmut dabei. Die gefahrenen Kilometer haben sich aber in den letzten Jahren deutlich reduziert und eine konsequente Umsetzung von Nachhaltigkeitsmassnahmen bedeutet eben auch Verzicht und mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Für geschäftliche Zwecke wird vorwiegend mit dem ÖV gereist und bei Bedarf vereinzelt auf Mobility zurückgegriffen.
#derklugefaehrtimzuge
Die Klasse 9SB aus Studen-Aegerten hat im letzten Herbst bei unserem grossen „Skilagergeschichten“ Wettbewerb den Hauptpreis in der Kategorie Schulen gewonnen. Ein Schneesportlager im Sportcamp Melchtal – alles inklusive.
Mit einem sehr kreativen Videobeitrag hatten sie sich das wirklich verdient und die Freude nach der Bekanntgabe hat und gleich nochmal in dem Jury-Entscheid bestätigt. Was für eine tolle, motivierte und kreative Klasse.
Die Klasse 9SB aus Studen-Aegerten hat uns dann auch noch einen Blogbeitrag dazu verfasst, wie es zum Video kam und wie das Schneesportlager vonstatten ging.
Mit Bilanz und Erfolgsrechnung
Die Jahresrechnung weist gegenüber dem Abschluss vom letzten Vereinsjahr keine grossen Veränderungen auf. Die Abrechnung der Schneesportlager führt zu einem Umsatz von rund 6 Mio. Franken.
Insgesamt resultierte ein Jahresergebnis nach Fondszuweisungen von CHF 16’809.38, welches dem Vereinskapital übertragen wird. Dieses beträgt neu CHF 98’847.70.
Im Anhang zur Jahresrechnung ist eine detaillierte Fondsrechnung enthalten. Die Investitions- und Fondsstrategie unseres Vereins sieht vor, die Weiterentwicklung des Vereins selber finanzieren zu können. Die Fonds dienen zur Finanzierung solcher Weiterentwicklungen.
Die Mitglieder des Vorstandes werden durch die Mitgliederversammlung für jeweils drei Jahre gewählt. Sie sind mehrmals wiederwählbar.
Die Statuten sehen ausserdem Beisitzende für eine Vertretung der Kantone, der Gemeinden und der Lehrpersonen-Verbände vor.
Wir danken allen unseren Mitgliedern, Sponsoren und Partnern an dieser Stelle ganz herzlich. Seit unserer Gründung im Jahr 2014 ist die Schneesportinitiative Schweiz geprägt von einer breit abgestützten Zusammenarbeit und einem starken Kooperationsgedanken.
Nur dank unserer Vielfalt und unserer starken Basis können wir so erfolgreich arbeiten und gemeinsam dazu beitragen, den Schneesport als Schweizer Kulturgut zu stärken und zu fördern.



