Bekanntlich gibt es in meiner Heimat Zermatt die «Matterhorn Alpine Crossing» nach Cervinia, Italien. Dort wiederum gibt es das schöne Sprichwort «tra il dire e il fare c’è di mezzo il mare», also «zwischen dem Sagen und dem Machen liegt ein Meer». Mit diesem Jahresbericht wollen wir ihnen zeigen, dass wir nicht nur darüber reden, sondern auch umsetzten.
Vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle von der überarbeiteten Vereinsstrategie berichtet. Im Spätherbst haben wir zum vorläufigen Abschluss der Strategiearbeiten, noch eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt. In diesem Bereich waren wir zwar immer schon sehr aktiv, dank der Strategie und passenden Massnahmen konnten wir nun auch hier einen roten Faden in die unterschiedlichen Bemühungen bringen. Die Nachhaltigkeitsstrategie fügt sich bestens in die Vereinsstrategie ein und schärft diese. Sie orientiert sich an den UN Sustainable Development Goals (SDGs), fokussiert sich aber auf die Bereiche, in denen wir die grösste Wirkung erzielen können; der Sensibilisierung während den Schneesportlagern und der sozialen Nachhaltigkeit. Wir stellen die Nachhaltigkeitsstrategie in diesem Jahresbericht vor und berichten ausserdem von der einen oder anderen Massnahme.
Wir sind überzeugt, dass unser grösster Hebel im Bereich der Sensibilisierung und Unterstützung der Lehrpersonen liegt. Beispielsweise, mit einer in der Erarbeitung befindlichen Nachhaltigkeitstoolbox für Schneesportlager. Damit wollen wir Lehrpersonen einfache Lektionshilfsmittel, Ideen und Unterlagen zur Verfügung stellen, mit welchen sie spezifische Themen der Nachhaltigkeit vor, während und nach dem Lager mit ihren Schülerinnen und Schülern bearbeiten können. So können wir das Schneesportlager als Basis für die Vermittlung und der Sensibilisierung von Nachhaltigkeitsthemen nutzen, vor Ort in der Natur. Die Toolbox wird im übernächsten Winter zum Einsatz kommen und ich bin sehr gespannt, welchen Anklang sie bei den Lehrpersonen und den Schülerinnen und Schülern finden wird.
Selbstverständlich kehren wir auch vor unserer eigenen Haustüre. Wir fördern aktiv die ÖV-Nutzung unserer Mitarbeitenden, wir sensibilisieren und schulen intern, wir achten sehr auf nachhaltige Beschaffung und wir geben das Geschäftsauto im Spätherbst auf.
Wichtige Erkenntnisse lieferten uns auch die CO2-Bilanzberechnungen von myclimate zu Schneesportlagern. Darin wurde der CO2-Ausstoss eines Schulkindes in einem Schneesportlager versus daheim im Alltag verglichen. Die Berechnungen und Erkenntnisse ermöglichen es uns, die Diskussion um den ökologischen Fussabdruck von Schneesportlagern sachlich und datenbasiert führen zu können. Zu diesem Vergleich gibt es ein übersichtliches Faktenblatt, eine Subsite auf GoSnow.ch sowie einen Blogbeitrag von myclimate mit einer Einschätzung dazu.
Unsere Geschäftsstelle ist im Dezember vom Finkenhubelweg nach Worblaufen gezogen. Nicht, dass es uns am Finkenhubelweg nicht gefallen hätte – der Schweizer Tourismus-Verband hat uns zehn Jahre behütet, unterstützt und gefördert und wir haben uns stets wohl gefühlt – aber das neue «Home of Snowsports» in dem auch unseren Gründungsmitglieder Swiss Snowsports und Swiss-Ski zu Hause sind, hat sich immer mehr aufgedrängt. In unserer Vereinsstrategie sprechen wir vom Kompetenzzentrum und in einem solchen sind wir nun einquartiert, nutzen den wertvollen Austausch und tragen dazu bei, dass der Schneesport im Allgemeinen und die Schneesportlager für Kinder im Speziellen weiterhin stark in der Schweizer Kultur verankert bleiben.
Der vergangene Winter brachte Schnee im genau richtigen Moment. Weisse Weihnachten und viel Sonnenschein bis Neujahr. Das bescherte den Wintersportdestinationen – auch im voralpinen Raum – beste Bedingungen. Alle gebuchten GoSnow Schneesportlager konnten stattfinden – die meisten bei bestem Wetter und genügend Schnee. Die 400 Lager Marke haben wir ganz knapp um ein Lager verpasst. In den 399 Lagern haben total 17’590 Jugendliche teilgenommen. Eine neue Rekordbeteiligung – ein grosser Dank an alle Lehrpersonen und Leiter:innen, unserem Geschäftsführer Ole Rauch mit seinem Team und allen beteiligten Personen – es ist ein absoluter Team-Effort, der diesen Erfolg ermöglicht.
Begeistert haben uns im vergangenen Winter aber nicht nur die vermittelten Schneesportlager, sondern auch die vielen Schneesporttage, welche durch diverse Institutionen organisiert wurden und welche auch von der Schneesportinitiative unterstütz werden. Über 21’000 Schülerinnen und Schüler durften einen solchen Schneesporttag erleben, bei den Sunrise SnowDays, innerhalb der OSVS-Schneesportwoche, im Weyerli Bern, im Rahmen der Schneesporttage von «Hochybrig bewegt» oder einem kantonalen Schneesporttage-Förderprogramm wie beispielsweise in Schwyz oder dem Wallis.
Unseren eigenen Schneesporttag haben wir im Rahmen der Freestyle WM 2025 in St. Moritz durchgeführt. Wir durften live die Goldmedaillenfahrten von Funny Smith und Ryan Regez bejubeln und die tollkühnen und spektakulären Fahrten im Moguls Dual bestaunen – und «nebenbei» viele tolle Gespräche führen und die Pisten auf Corviglia testen.
Aber nicht immer ist uns Frau Holle so hold wie im letzten Winter und trotzdem sollen Schulen auch zukünftig ein Schneesportlager in voralpinen Destinationen buchen können. In den vergangenen Jahren hat die Nachfrage nach Lagerangeboten in sehr schneesicheren Destinationen deutlich zugenommen. Das ist verständlich und durchaus sinnvoll, nichtsdestotrotz haben auch Lagerangebote unterhalb von 2500 Metern ihren Reiz und ihre Berechtigung. Um den Lehrpersonen diese Angebote weiterhin offen zu halten, bieten wir ihnen ab kommender Saison eine «Lagerdurchführungsgarantie». Das gebuchte Lager wird stattfinden, ob es in der besagten Destination Schnee hat oder nicht. Mit einem griffbereiter Plan B (Schneesport in der nächsthöhergelegenen Skistation) und Plan C (Sport und andere Aktivitäten in der Umgebung) können wir die Lehrpersonen unterstützen und müssen so das Lager nicht absagen.
Und last but not least, wollen wir unsere internen Prozesse in den Fokus nehmen. Welche Schritte können wir automatisieren? Wo können Tools und Austausch von Daten helfen noch effizienter zu arbeiten? Es gilt eine qualitativ saubere Datenqualität aufzubauen, um in Zukunft noch mehr von neuen technischen Möglichkeiten von Prozessautomationen und KI – wo sinnvoll – zu nutzen. Die gewonnenen Ressourcen könnten so erneut in die Beratung von Lehrpersonen und die Akquise von neuen Angeboten investiert werden.
Unsere Arbeit und Aufgaben bleiben spannend – auch im kommenden Vereinsjahr und den zukünftigen Wintern werden wir weiter hart arbeiten und versuchen, mindestens so viele Kinder auf den Schnee zu bringen, wie bisher. Oder anders gesagt: Das Meer zwischen dem Sagen und Machen zu einer kleinen Pfütze werden zu lassen. So schön dieses italienische Sprichwort ist, so fremd ist es mir. Für uns gilt vielmehr: «Machen ist wie Sagen, nur krasser!»
Eure Präsidentin, Fränzi Aufdenblatten

Im Winter 24/25 haben wir 399 Schneesportlager mit 17’590 Teilnehmenden vermittelt. Eine Lagerannullation im März (nicht aufgrund von Schneemangel!) hat uns leider die 400-Lager-Marke gekostet! Trotzdem freuen wir uns über eine weitere Steigerung der Anzahl Lager (+11%) wie auch der Teilnehmenden (+8%) gegenüber dem Vorjahr.
Die durchschnittliche Anzahl Teilnehmende pro Lager hat sich in diesem Jahr kaum verändert und liegt bei 44 Personen pro Lager. Das kleinste Lager umfasste 10 Personen, das grösste zählte 191 Teilnehmende. Auch in diesem Jahr haben die Buchungen inklusive Verpflegung (HP/VP) gegenüber den traditionellen Selbstkocherlagern zugenommen.
Aus welchen Kantonen kommen denn eigentlich die Schulen, die bei uns ein Schneesportlager buchen? Vor allem aus den Kantonen Bern und Genf. Fast die Hälfte aller Buchungen entfallen auf diese beiden Kantone – aus gutem Grund: Beide Kantone führen Schneesportlager während der obligatorischen Schulzeit durch und finden dafür viele attraktive Angebote bei uns.
Und wo gehen die Schulen ins Schneesportlager? Fast die Hälfte aller der von uns vermittelten Lager findet im Wallis statt. Und dort wiederum ist nach wie vor das Saastal sehr beliebt. Fast ein Viertel (23%) aller GoSnow-Lager finden im Saastal statt. Grindelwald hat sich als starke Nummer zwei etabliert.
Beide Destinationen bieten Schneesicherheit, mehrere Gruppenunterkünfte und attraktive Preise für Schulen sowie sehr engagierte Koordinationspersonen vor Ort. Ein Erfolgsrezept.
Unsere Buchungssaison für Schul-Schneesportlager beginnt im Frühling. Am 1. Mai schalten wir die neuen Angebote auf und informieren unsere Newsletterabonnenten darüber. Bereits vorher können Lehrpersonen aber besonders begehrte Unterkünfte direkt vorreservieren und uns diese Vorreservation melden. Dann wandeln wir ab Mai diese Vorreservationen in fixe GoSnow-Buchungen um.
Aus diesem Grund ist der Mai mittlerweile so stark. Nach den Sommerferien werden meist die „Deux im Schnee“ Lager eingebucht. Daher gibt es im September (oder früher Oktober) meist nochmals einen ziemlichen Anstieg an Buchungen.
Alle touristischen Partner innerhalb der GoSnow-Schneesportlager leisten einen wertvollen Beitrag zur Förderung des Schneesports an Schulen. Ob öffentlicher Verkehr, Bergbahnen, Sportgeschäfte oder Gruppenunterkünfte – sie alle ermöglichen den Schulen attraktive Konditionen.
Dank dieser Zusammenarbeit liegt der Pauschalpreis für ein Schneesportlager im Schnitt rund 40 % unter den regulären Kosten der einzelnen Leistungen.
Insgesamt übernehmen die beteiligten Leistungsträger damit Eigenleistungen im Wert von rund 3.8 Millionen Franken – oder anders gesagt: Sie verzichten auf diese Summe zugunsten der Nachwuchsförderung.
Im Namen aller teilnehmenden Schulen sagen wir: DANKE!
Die direkte touristische Wertschöpfung durch die GoSnow-Schneesportlager beträgt neu CHF 5.8 Millionen – ein Anstieg von 8 % im Vergleich zum Vorjahr. Zusätzlich entstehen weitere Ausgaben vor Ort sowie indirekte Wertschöpfung über Lieferanten und touristische Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Auch wenn die Wertschöpfung pro Person bei einem Schneesportlager geringer ist als bei einer vierköpfigen Familie, die eine Woche Schneesporturlaub im Hotel verbringt, darf die wirtschaftliche Bedeutung der Lager nicht unterschätzt werden. Die kontinuierlich steigenden Zahlen zeigen: Schneesportlager sind ein relevanter Bestandteil des alpinen Tourismus.
Nachhaltigkeit ist für uns kein Zusatz, sondern ein grundlegendes Prinzip. Mit unserer 2025 entwickelten Nachhaltigkeitsstrategie haben wir festgelegt, wie wir Verantwortung für Umwelt, Gesellschaft und unseren Verein übernehmen. Die Strategie ist das Resultat eines gemeinsamen Prozesses, bei dem wir zusammen mit Partnerorganisationen wie Swiss-Ski, Swiss Snowsports, dem Schweizer Tourismus-Verband sowie dem SPAF zentrale Themen erarbeitet haben.
Unsere Arbeit konzentriert sich auf fünf Schwerpunkte: Gesundheitsförderung, Verantwortungsvoller Schneesport, Information & Sensibilisierung, Gemeinschaft & Inklusion sowie Nachhaltigkeit in der Geschäftsstelle
Wir möchten Kinder und Jugendliche für Bewegung in der Natur begeistern und ihnen helfen, Selbstvertrauen, Resilienz und Freude an einem gesunden Lebensstil zu entwickeln. In unseren Lagern erleben die Teilnehmenden eine Woche ohne Handystress, dafür mit viel Teamgeist, Bewegung und gemeinsamen Erfolgen.
Damit dies gelingt, unterstützen wir Lehrpersonen mit Unterlagen zu Themen wie gesunder Ernährung, ausgewogenen Tagesstrukturen und spielerischen Herausforderungen. Auch kleine Rituale wie Warm-up-Übungen, Achtsamkeitspausen oder Tipps für guten Schlaf helfen, dass Schneesportlager mehr sind als nur Sport – sie werden zu einer wertvollen Erfahrung fürs Leben.
Wir wollen Schneesport so verantwortungsvoll und klimafreundlich wie möglich gestalten. Deshalb setzen wir alles daran, dass ein Grossteil der Kinder und Jugendlichen mit dem öffentlichen Verkehr anreist. Dank unseres 10-Franken-RailAway-Angebots liegt dieser Anteil schon sehr hoch – bis 2026 möchten wir die Marke von 90 Prozent erreichen. (Im vergangenen Geschäftsjahr reisten 350 Lager mit 15’174 Teilnehmenden mit dem ÖV. Das sind rund 88% aller Lager und 86% aller Teilnehmenden. Gesamthaft wurde das RailAway-Angebot 42’733 mal genutzt.)
Auch während der Lager legen wir Wert auf Nachhaltigkeit: Wir informieren über Recycling, fördern den Bezug regionaler Lebensmittel und geben Hinweise für eine ressourcenschonende Ausrüstung. Mit der Teilnahme am myClimate-Programm «Cause We Care» leisten wir zudem einen Beitrag, um für die unvermeidbaren Emissionen unserer Angebote einen Klimabeitrag zu leisten.
Wir entwickeln ein umfassendes Bildungsangebot, das Lehrpersonen ab der Saison 2026/27 zur Verfügung steht. Es umfasst eine Toolbox mit Unterrichtsmaterialien, die bereits vor dem Lager genutzt werden können – etwa zu Themen wie Gletscher, Permafrost oder Tourismus in Bergregionen.
Darüber hinaus informieren wir die Öffentlichkeit transparent und faktenbasiert über die Auswirkungen des Schneesports. Auch unsere Partnerunterkünfte sensibilisieren wir gezielt, beispielsweise mit Plakaten zu Energiesparen, Rücksichtnahme auf Wildtiere oder Abfallmanagement. So wollen wir gemeinsam ein Bewusstsein schaffen, das über das Lager hinaus wirkt.
Schneesport soll für alle Kinder und Jugendlichen zugänglich sein – unabhängig von finanziellen Möglichkeiten, Beeinträchtigungen oder Herkunft. Mit dem Fonds für Härtefälle unterstützen wir Familien und Schulen, die sich ein Lager sonst nicht leisten könnten. So stellen wir sicher, dass kein Kind ausgeschlossen bleibt.
Mit Angeboten wie «Deux im Schnee» bringen wir zudem Kinder aus verschiedenen Sprachregionen zusammen. Diese Begegnungen fördern nicht nur den kulturellen Austausch, sondern auch das gegenseitige Verständnis und den Zusammenhalt. Für uns ist Schneesport mehr als Bewegung im Schnee – er schafft Gemeinschaft.
Wir wollen auch im Alltag vorleben, was wir uns von anderen wünschen. In unserer Geschäftsstelle setzen wir deshalb konsequent auf nachhaltiges Handeln: Wir nutzen klimafreundliche Mobilität, leisten für unsere Emissionen mit myClimate einen Klimabeitrag und prüfen regelmässig neue Massnahmen im Rahmen unseres Swisstainable-Engagements.
Gleichzeitig ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeitenden gerne und gesund bei uns arbeiten. Mit guten Arbeitsbedingungen, regelmässigen Austauschen und gemeinschaftlichen Events fördern wir ein starkes Teamgefühl. Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur ökologisches Handeln, sondern auch soziale Verantwortung – nach innen wie nach aussen.
Wie klimafreundlich ist eine Woche im Schneesportlager im Vergleich zum Alltag? Auf den ersten Blick überrascht die Antwort, denn oft denken wir bei Freizeitaktivitäten wie Skifahren an hohe Emissionen. Doch genauer betrachtet zeigt sich: Eine gemeinsame Anreise, einfache Unterkünfte und Aktivitäten in der Natur machen einen grossen Unterschied. Die Zahlen sprechen für sich – entdecke, warum ein Schneesportlager im Vergleich zu einer Woche zu Hause nicht nur für die Kinder eine gute Wahl ist, sondern auch bei den Emissionen besser abschneidet.
Alle Lehrpersonen, welche im Winter 24/25 ein Schneesportlager via GoSnow.ch gebucht haben, wurden nach der Saison angeschrieben und aufgefordert, an eine Zufriedenheitsbefragung teilzunehmen.
Von 359 Lagern (ohne „Deux im Schnee“ Lager) haben rund 25% der Lehrpersonen geantwortet. Die Ergebnisse dieser Umfrage können hier im Detail betrachtet werden.
Mit Bilanz und Erfolgsrechnung
Die Jahresrechnung weist gegenüber dem Abschluss vom letzten Vereinsjahr keine grossen Veränderungen auf. Die Abrechnung der Schneesportlager führt zu einem Umsatz von rund 6 Mio. Franken.
Insgesamt resultierte ein Jahresergebnis nach Fondszuweisungen von CHF 12’618.44, welches dem Vereinskapital übertragen wird. Dieses beträgt neu CHF 82’038.32.
Im Anhang zur Jahresrechnung ist eine detaillierte Fondsrechnung enthalten. Die Investitionsplanung zu den freien Fonds wurde vom Vorstand verabschiedet und sieht in den kommenden Jahren Projekte im Bereich Prozessautomatisation, ein KI-unterstütztes CRM, die Anbindung an live Verfügbarkeiten, die Schaffung wichtiger Datengrundlagen, ein Programm zur Erweiterung der J+S Leitenden Basis sowie weitere Aktivitäten vor. Unser Ziel hier ist es, solche Weiterentwicklungen und Investitionen selber finanzieren zu können.
Die Mitglieder des Vorstandes werden durch die Mitgliederversammlung für jeweils drei Jahre gewählt. Sie sind mehrmals wiederwählbar
Wir danken allen unseren Mitgliedern, Sponsoren und Partnern an dieser Stelle ganz herzlich. Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 ist die Schneesportinitiative Schweiz geprägt von einer breit abgestützten Zusammenarbeit und einem starken Kooperationsgedanken.
Nur dank unserer Vielfalt und unserer starken Basis können wir so erfolgreich arbeiten und gemeinsam dazu beitragen, den Schneesport als Schweizer Kulturgut zu stärken und zu fördern.



